Zur Einweihung der Gedenkstätte im Jahr 2018 wurden Bänke vor der hohen Mauer aufgestellt. So konnten Besucher aus dieser Sitzposition in Ruhe Namen der Opfer entziffern.
Die Jugendhilfe-Einrichtung Fichtenhain hatte die Bänke gefertigt – aus Bäumen, die im Laufe der Zeit auf dem Anstaltsfriedhof gewachsen waren und nun gefällt werden mussten.
Die verantwortliche Künstlerin Katharina Struber hatte sich für eine Lösung ohne Rückenlehne entschieden, sie wollte verhindern, dass an diesem stillen Ort ein „Vesper-Platz“ entstand.


