Am 28.05.2026 traf bereits um kurz vor 8 Uhr eine Reisegruppe um Leon Moonen aus unserem Nachbarland ein, um sich über die Geschichte der Anstalt informieren zu lassen.
Ein besonderes Interesse galt dabei der Ideologie des Nationalsozialismus und der Frage, wie diese Ideologie sich vor Ort in den Morden an Menschen mit Behinderung niedergeschlagen hat. Viele Nachfragen bezogen sich zudem auf die Rolle von Ärzten bei den Euthanasiemorden. Da die Gruppe sich auf einer Reise zu mehreren Orten von NS Verbrechen im Rheinland befand, verabschiedeten die Gäste sich nach einer Stunde, um nach Köln aufzubrechen.