



Gedenkort für Opfer der NS-Psychiatrie, der NS-Kinder-Euthanasie
Wieder einmal besuchten interessierte Menschen die Gedenkstätte, diesmal aus dem Rhein-Kreis Neuss. Hannelore Zöhren informierte über den Wettbewerb des LVR zur Neugestaltung des Ortes im Jahr 2015, Dr. John Lentzsch über die NS-Verbrechen in der „Kinderfachabteilung Waldniel“ und Astrid Symanski-Pape über die Gedenkarbeit der Hauptschule Schwalmtal.



Vier Vorstandsmitglieder des Vereins Liberation Route NRW e. V. , Düren, besuchten heute die Gedenkstätte für die Opfer der NS-Psychiatrie Waldniel-Hostert (Kinderfachabteilung): Die Herren Axel Buch, Gotthard Kirch, Josef Gietemann und Günter Steins ließen sich von Peter Zöhren und Dr. John Lentzsch informieren.
Der Verein bietet sich den Kommunalgemeinden an als Partner für Tourismus & Erinnerungskultur in NRW (Weitere Info über obigen Link).

Einladung zum Gedenken in Berlin
10 Jahre Gedenk- und Informations-Ort
für die Opfer der national-sozialistischen „Euthanasie“-Morde
Wir erinnern an die Opfer am 2. September 2024
50 Millionen Euro, so schätzt der Investor Peter Overlack (OQEMA), sind aufzubringen, damit die denkmalgeschützten Gebäude des früheren St. Josefsheims von 1912 (Kent-School) genutzt werden können. In etwa zehn Jahren soll es so weit sein. Unterstützt wurde er jetzt bei seinem Vorhaben durch den Staat, durch das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes XIII in Höhe 450.000 Euro (lt. Gemeinde Schwalmtal).
Denn die Sanierung des Kirchendaches ist jetzt abgeschlossen. Jetzt steht der Dachreiter der franziskanischen Anstaltskapelle an.
Die RP Viersen berichtete ausführlich am 4. Juli und am 5. Juli.