Demokratische Resilienz 2026

Am Donnerstag, dem 16. April 2026, besuchten Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, die den Bereich Prävention und Opferschutz betreuen, die Gedenkstätte. Astrid Symanski-Pape und Peter Zöhren informierten die Gäste über wechselhafte Geschichte der Anstalt, ihre Einbindung in das mörderische System der NS-Euthanasie und die Entwicklung des Opfergedenkens vor Ort.

Demokratische Resilienz 2025

Im Rahmen von Informationsveranstaltungen zur „Demokratischen Resilienz“ des Polizeipräsidiums Mönchengladbach im Jahr 2025 nahmen am 12. November ca. 30 Mitarbeiter des Hauses an einer Führung zur NS-Geschichte von Waldniel-Hostert teil. Zunächst informierten Astrid Symanski-Pape, Hannelore und Peter Zöhren in der Kirche St. Mariae Himmelfahrt Waldnieler-Heide über die Verbrechen an geistig Kranken und Behinderten, Kindern und Erwachsenen, in der Anstalt und die Erinnerungsarbeit vor Ort. Auf der Gedenkstätte schloss die eineinhalbstündige Veranstaltung mit einer Schweigeminute zum Opfergedenken.

Am 3. , 5. und 15. Dezember nahmen drei weitere Gruppen des Polizeipräsidiums mit jeweils ca. elf Teilnehmern das oben dargestellte Fortbildungsangebot zur „Demokratischen Resilienz“ wahr.

Demokratische Resilienz

Im Rahmen von Informationsveranstaltungen zur „Demokratischen Resilienz“ des Polizeipräsidiums Mönchengladbach nahmen elf Mitarbeiter des Hauses an einer Führung über die Gedenkstätte teil. Informiert wurden sie durch Astrid Symanski-Pape und durch Hannelore und Peter Zöhren.